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mowe.Festival für Kunst und Stadtkultur (2025-27), Keyvisual, credit: Studio Itch

Interdisziplinäre Gruppenausstellung: Iconic Forms | AW23 Studio und Atelier

Eine interdisziplinäre Gruppenausstellung, über alltägliche Objekte, künstlerische Gesten und kreative Persönlichkeiten und wie sie zu ikonischen Formen werden.

09. – 10. Mai 2026

11:00-19:00 Uhr

AW23 Studio und Atelier
Adolfstr. 23
13347 Berlin

mit with Andrea Zoltanetzky, Maria Rapela, John & Alex Gailla, RAUM Italic Studio

Im Gemeinschaftsatelier AW23 in Berlin‑Wedding entsteht zum mowe Festival ein interdisziplinärer Ausstellungsraum zum Thema „Iconic Forms“. Die Fotografinnen Andrea Zoltanetzky und Maria Rapela zeigen Arbeiten aus Food Photography und Künstlerinnenporträts, während die Künstler John und Alex Gailla experimentelle Malerei präsentieren. Ergänzt wird die Ausstellung durch eingeladene Positionen aus Performance, Design und weiteren künstlerischen Bereichen. Gemeinsam untersuchen die beteiligten Künstler*innen, wie Formen, Gesten, Materialien und Persönlichkeiten zu Ikonen des Alltags, der Kreativität und der visuellen Kultur werden.

 

Zu den Künstler*innen

Maria Rapela porträtiert Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, die ihre Kreativität als Form des Widerstands leben und die kulturelle Landschaft Berlins prägen. Ihre fotografischen Arbeiten verbinden dokumentarische Sensibilität mit einer starken visuellen Sprache, die weibliche Kreativität sichtbar macht und zu ikonischen Bildern verdichtet.

Vegan Fest der Food-Fotografin Andrea Zoltanetzky ist eine Hommage an die niederländische Stillleben-Tradition – mit einem modernen Twist. Präsentiert werden herbstliche vegane Köstlichkeiten, kunstvoll arrangiert und gestylt von Anne Sophie Hoffmann. Durch die sorgfältige Komposition wird der Blick der Betrachtenden in den Moment hineingezogen, sodass einfache Zutaten zu einer Feier von Form, Geschmack und Saisonalität werden.

Die Künstlerbrüder John und Alex Gailla zeigen neue Arbeiten, in denen Malerei, Objekte und experimentelle Formen untersuchen, wie Material, Struktur und Farbe zu ikonischen Zeichen werden.Ihre Werke setzen visuelle Akzente, die das Thema „Ikone“ abstrakt und räumlich erfahrbar machen.

RAUM Italic: Pinocchio von Sven Völker
Zu sehen sind mehrere Originalzeichnungen und Risodrucke aus dem Buch „Pinocchio – Die Marionette, die ein echtes Kind werden wollte“, das auf Italienisch bei RAUM Italic erschienen ist. Sven Völker lädt die Besucherinnen und Besucher in die Welt von Pinocchio ein – einer neugierigen mechanischen Marionette, die sich auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ein echtes Kind zu werden.Der in Berlin lebende Autor und Künstler interpretiert diesen literarischen Klassiker aus einer überraschend frischen Perspektive neu, indem er Carlo Collodis Originaltext neu zusammensetzt und mit seinen minimalistischen Illustrationen verbindet.